Dr.Barnowski-Geiser

Klänge.Worte.Therapie.

     kreativ neue Wege gehen

Kreative Therapien, wie etwa Musiktherapie, eröffnen SchülerInnen Chancen, wenn Lernen und Entwicklung neue Impulse braucht.

 Schule als Ort der reinen Wissensvermittlung ist tot...es lebe die Schule!

  • Projekt KreTAS kreativtherapeutische Arbeit in Schule und päd. Systemen.Seit 1999 entwickelt und durchgeführt in der GE Mülfort

   auch als modularisierte Fortbildung für LehrerInnen.

Barnowski-Geiser zum Feld Schule:

Projekte für Kinder...nicht nur in Schulen

Gedanken der Initiatorin

"Ich suche seit vielen Jahren nach Wegen, wie Kinder ihre ureigenen Potenziale optimal entfalten:

Potenziale, die Würdigung in einer Gemeinschaft erfahren, Potenziale, die ganz dem Wesen entsprechen, Potenziale, die über sie selbst hinausreichen: damit sie das Kunstwerk werden, das sie sind - gerade, wenn biografische, familiäre oder institutionelle Bedingungen dies zu verhindern scheinen.

Kompetente Helfer an meiner Seite sind Musik und kreative Medien. Künstlerisch-kreative Wege individuell für persönliches Wachstum und zur gesamtgesellsschaftlichen Potenzialentfaltung nutzen: darin sehe ich meine Aufgabe.

Dr. Waltraut Barnowski-Geiser

(aus "KunstWerkKind")

Während meiner mehr als drei Jahrzehnte währenden Tätigkeiten als Lehrerin, Beratungslehrerin und Musiktherapeutin in Schulen entstanden Projekte, später Konzepte, dann Fortbildungen und Seminare in der Lehrerfortbildung, in therapeutischen Institutionen und Hochschulen. Ich habe meine hauptberufliche Tätigkeit in Schulen beendet; die gewonnenen Erkenntnisse möchte ich KollegInnen weiterhin zur Verfügung stellen: in Seminaren,Kurzfortbildungen, Lehrtherapien und Supervisionen.

Kreativtherapeutische Arbeit in Schulen

Kreativtherapeutische Arbeit in Schulen und pädagogischen Systemen (kurz KreTAS) ist leider immer noch eine Rarität. Gerade jedoch Arbeit über das gesprochene Wort hinaus kann besondere Zugänge zu Kindern erföffnen (Barnowski-Geiser 2010). Schule wird im KreTAS-Verständnis vom Kind aus gedacht und aufgefasst als ein Begegnungs-und Schwingungsraum: als Ort mit einem riesigen Potenzial für menschliche Entwicklung und Entwicklung von Menschlichkeit (Barnowski-Geiser 2005). Lernen allein vom Kopf aus anzugehen, scheint nicht mehr ausreichend: Schule braucht Gefühl! (Gleichnamiges Buch bei Semnos, Barnowski-Geiser 2010)

KreTAS bietet auf den Einzelnen spezifisch zugeschnittene Unterstützung mit kreativen Medien, z. B. mit Musik, in Einzel-und Gruppenarbeit sowie zielgruppenorientierte soziale Gruppenarbeit fuer Kinder aus Suchtfamilien (BEL-Kids): Spiel-Raum! Künstlerische Therapie in leiborientiertem-biopsychosozialen Verständnis (Petzold, Orth u.a.) wird hier gezielt zur schulischen Förderung und Potenzialentfaltung eingesetzt.

Künstlerisch-therapeutische Arbeit, wie sie in KreTAS angeboten wird, kann von Schulen als Teil der individuellen Förderkonzeption und als Baustein zur Persönlichkeitsbildung eingesetzt werden: kreative Potentialentfaltung.Kinder, die sich in Ruhe entwickeln und anschaulich lernen dürfen, sich in guten Beziehungen verbunden fühlen, sind nach meinen Erfahrungen zufriedener und friedvoller. Dort, wo etwas hakt, wo Belastung Lernen hindert, kann KreTAS vor Ort hilfreich sein. Hier setzen die in Schulen erprobten Konzepte an-, an der Stamm-und Entwicklungsschule der Gesamtschule in Rheydt-Mülfort wurden die Konzepte entwickelt und in mehr als zehn Jahre umgesetzt.

Weitere Projekte, die über die Jahre in den Schnittfeldern von Therapie und Pädagogik entstanden sind, sind in "Kunst-Werk-Kind" unter einem Dach geeint. Ich unterstütze KollegInnen , Projekte in diesem Sinne zu verwirklichen.Sie interessieren sich näher für diese Projekte? Unterlagen und Konzeptionen ( Bel-Kids-Konzeption für SchülerInnen aus belasteten Familien sowie KreTAS-Konzeption/Kreativ neue Wege gehen) den Grundlagentext zu KunstWerkKind und Gedanken der Initiatorin können Sie über das Kontaktformular dieser Webseite kostenlos anfordern.

Ich danke für Ihr Interesse und möchte Sie im Sinne von Schülerinnen und Schülern ausdrücklich ermutigen, neue Wege in Schulen mit kreativtherapeutisch/pädagogischer Ausrichtung zu beschreiten - gern bin ich dabei an Ihrer Seite.            

  • Grafik Stand Barnowski-Geiser 7/2014
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